Zu meiner Person:

Johanna “SternenGrossmutter”,
Jahrgang 1947
Erstberuf: Primarlehrerin, dann Mutter von drei Kindern, seit 6.1.05 auch Grossmutter.
Viele Um-Brüche in meinem Leben.
Die intensivste Lernzeit waren die zehn Jahre meines Lebens, in denen ich eine sogenannte Angstpatientin war. Aus dieser Zeit kommt mein grosses Interesse für die Heilung der menschlichen Seele.
Der
Quadrinity Prozess, eine Kurzzeittherapie zur Heilung der persönlichen Geschichte, hat mir in meinen schlimmsten Zeiten meinen Selbstwert zurück gegeben. So habe ich selbst von 1996 bis 2003 als Therapeutin in dieser Arbeit viele Menschen ein Stück auf ihrem Weg begleitet.

Seit 1990 bin ich auf einem schamanischen Weg. Das Wissen auf „Rädern“ über das Zusammenspiel der Welten und der Menschen hat für mich eine grosse Faszination. Zeremonien in der Natur sind für mich Nahrung und Wachstum und den Schwitzhütten gehört meine besondere Liebe.

Mein spezieller Dank gehört dem roten Volk und meinen verschiedenen Lehrern auf meinem „Weg mit Herz“. Dies sind Barbara Schweizer Weiss und Robert Weiss mit ihrem
„Zentrum für Schamanisches Wissen“ sowie Loon Schneider und Waheo König mit ihrem “Seminarhaus Winkel”, in dem sie seit 1984 Praxis und Weisheit des Schamanismus vermitteln. Die Lehren von Swift Deer waren für meine Lehrer und für mich Quelle und Basis des schamanischen Wissens.

Meine Beziehung zur Schwitzhütte
Es sind mehr als 20 Jahre her, seit ich in der ersten Schwitzhütte sass - und von Stund’ an sammelte ich Wolldecken.
Ich fühlte mich im Schoss von Grossmutter Erde gehalten und geborgen, und in mir war ein ganz klares Wissen, dass auch ich einmal Schwitzhüttenzeremonien machen würde.
Es sind viele Jahre vergangen und ich habe einen weiten Weg zurück gelegt, bis ich im Juni 1998 meine erste Schwitzhütte einweihen durfte.
Die Faszination für diese wundervolle Zeremonie, die uns das rote Volk geschenkt hat, ist für mich immer nur grösser geworden. Ich kenne nichts, was mich so schnell in mir selbst ankommen lässt, wie eine Schwitzhütte.

Mein Haus
1973 hat mein Vater für mich und meine Familie ein Haus gebaut und ich finde es erstaunlich, was dieses Haus alles mitmacht! Immer wieder beherbergt es für einige Zeit  Frauen in einer Übergangszeit und natürlich viele Menschen, die zu mir in die Seminare oder zu Schwitzhütten kommen. Es ist faszinierend, wenn sich das Haus vom Privathaus zum Seminarhaus verwandelt.  Ich liebe es, wenn des Persönliche und das „Geschäftliche“ sich ganz nahe kommen.

Ich möchte mein Leben als Ganzes leben, nicht aufgeteilt in Arbeit und Freizeit, in Privat und Geschäft. Diese Möglichkeit bietet mir mein Haus und dafür bin ich sehr dankbar!

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